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Wahlleistungen

Wahlleistungen sind Privatleistungen, deren Kosten nicht von der Kasse getragen werden. Normalerweise sind Wahlleistungen in der Schwangerschaft nicht erforderlich. Was medizinisch notwendig und sinnvoll ist, wird von allen gesetzlichen Krankenkassen finanziert.

Trotzdem können Sie folgende Wahlleistungen in Anspruch nehmen, wenn Sie es wünschen:

Zusätzlicher Ultraschall, wenn Sie ihr Baby noch einmal sehen möchten, zur Geschlechtsbestimmung oder für 3D-Bilder.
Ersttrimesterscreening im Rahmen der Pränataldiagnostik bei Frau von Scherenberg
Akupunktur bei Frau Zirwes bei Beschwerden in der Schwangerschaft wie Übelkeit/Erbrechen oder Rückenschmerzen, bei Lageanomalien des Kindes, zur Geburtsvorbereitung oder bei Stillproblemen
Eine homöopathische Behandlung bei Frau Moog, z.B. bei Übelkeit in der Frühschwangerschaft oder bei Stillproblemen
Blutkontrolle auf Toxoplasmose in der Frühschwangerschaft sowie der 20. und 30. Schwangerschaftswoche. Eine frühzeitig erkannte Infektion kann antibiotisch behandelt werden.
Blutkontrolle auf Zytomegalie in der Frühschwangerschaft sowie Kontrolle in der 20 – 25. Schwangerschaftswoche
Eine Kontrolle auf bestimmte Erreger im Vaginalsekret, die für Ihr Kind bei der Geburt ein Infektionsrisiko darstellen können
(Streptokokken B und Gonokokken/Tripper).
progressive Muskelrelaxation bei unserer Arzthelferinnen Frau Jung (Arzthelferin und Heilpraktikerin) und Frau Bergmeier (Arzthelferin und Entspannungspädagogin), z.B. bei erhöhtem Blutdruck oder bei Belastungssituationen

Über Vor- und Nachteile dieser Zusatzuntersuchungen werden wir Sie im Laufe der Schwangerschaft umfassend beraten und ggf. Empfehlungen aussprechen. Ihnen steht auch unser Flyer „Wahlleistungen in der Schwangerschaft“ zur Verfügung. Die Kosten der einzelnen Angebote teilen wir Ihnen auf Nachfrage gerne mit.

Liebe Patientinnen,

die aktuelle Corona-Pandemie zwingt auch unsere Praxis zu Anpassungen.
Bitte entnehmen Sie hier unsere Informationen, wir werden sie ggf. aktualisieren.

Das Wichtigste vorab:
Bitte tragen Sie auch in unserer Praxis eine Mund-Nasen-Schutz.
Bitte sagen Sie möglichst frühzeitig Ihren Termin ab (Tel./AB, Mail oder Fax), wenn Sie ihn nicht einhalten Können/möchten!

Bitte kommen Sie ohne Angehörige oder Kinder in die Praxis – Ausnahmen: für Schwangere: der Ultraschall in der 12., 20. und 30.SSW. Hier kann der Partner/die Partnerin mit ins Untersuchungszimmer, sollte aber bitte bis dahin im Treppenhaus oder auf der Straße warten. Zudem für Minderjährigen und Frauen mit schlechten Deutschkenntnissen.

Wenn Sie Erkältungssymptome oder Fieber haben, in einem Risikogebiet waren oder Kontakt zu einer an Corona erkrankten Person hatten – bitte kommen Sie nicht in die Praxis sondern nehmen Sie ggf. telefonisch Kontakt mit uns auf! Dies gilt auch für schwangere Frauen. Abstriche auf eine Corona-Infektion können wir in unserer Praxis nicht durchführen.
Ansonsten entscheiden Sie bitte selber, ob der Termin für Sie dringlich ist oder ob Sie ihn auf später verschieben möchten.

Für Fragen, die Sie nicht mit unseren Arzthelferinnen klären können, bei akuten Beschwerden und für Notfallsituationen stellen wir eine erweiterte Telefonsprechstunde zur Verfügung.
Sie können sich zusätzlich zu den bekannten Telefonzeiten täglich zwischen 7.30 und 8.00 Uhr bei uns melden, wir schauen dann, was wir telefonisch klären können oder ob Sie in die Praxis kommen müssen.
Unsere tägliche Notfallsprechstunde mittags von 11.45 – 12.30 bleibt für Sie geöffnet.

Für schwangere Frauen gilt: die regulären Vorsorge- und Ultraschalluntersuchungen werden weiter durchgeführt (wenn Sie keine Erkältungssymptome aufweisen).
Wichtig: Die Corona-Infektion stellt nach derzeitigem Kenntnisstand kein erhöhtes Risiko weder für die Schwangere noch für das ungeborene oder geborene Kind dar. Stillen ist uneingeschränkt möglich.

Kommen Sie gut durch diese schwierige Zeit!! Wir sind froh, dass wir die Maßnahmen etwas lockern können!

Ihr Praxisteam aktualisiert 29.5.2020